Samstag, 25. Juli 2009


Abend.

Freitag, 24. Juli 2009

SCHWALBEN


Früh.
Heute ist der Blick aus dem Fenster ein besonderer.
Das Unwetter ist hinüber.
Die Sonne ist noch nicht ganz über den Berg.
Gegenüber ist Stille.
Die frischen Heurollen werfen ihren Schatten auf "sich selbst".
Auf die Reststummel, angewurzelt. Abgemäht.
Die rastlosen akustischen Tränen sind dem Tal entwichen.
Niemand weint nicht mehr.
Abgereist.
Wisch und weg.
Gestern schon.
DAFÜR höre ich heute die Schwalben.
Sie scheinen früh so eine Art "Morgenrennen" zu veranstalten ,bei dem sie sich sehr lautstark über die Nacht unterhalten. "Nein,der Marder hat es wieder nicht geschafft bis unter die Dachkante!"
Der Marder-das Schwein. Ängste, die UNS Menschen fremd sind.
Die Katzen-die Hunde. Gestern stand in der Zeitung, daß hier im Freistaat ein Vogelvirus umgeht... Trichomonas gallinae... Nein, keine Vogelgrippe. Wieder was neues.
Die Schwalben wissen es nicht... sie kämpfen um ihr Frühstück und das für die Familie.
Jetzt sitzen sie auf dem Draht und erzählen sich etwas anderes. Zumindest kommt es einem so vor, als wäre es anders als vorhin. Weil die Turbobewegung weg ist. Sitzen.
Es sind weniger als vor Jahren.
Ein restliches viertel.
Die Marder.
Ein rastloser Virus.
Die Menschen.
Ein rindiges Windvieh. (:-)
Die Schwalben.
Ein Rest auf dem einstmals vollen Draht. Den ich noch sah. Wenigstens im Geiste trage ich ihn bei mir. Diesen Draht voller Schwalben. Greifbar. 4 Meter vom Fenster oder auch 5. Doch 8?Gefühlte Armlänge. Gesichter. Schwalben haben Gesichter.
Mit breitem Lachen schauen sie aus den Nestern, die noch dran sind. Es gibt "Menschen", die befestigen ihren geistigen Stacheldraht in den unterschiedlichsten Varianten an ihren Plastehausfassaden. Damit die Schwalben keine Chance haben. Zu nisten. Ein Haus zu bauen. Ihre Eigentumswohnung. Nicht aus Plaste. "Menschen", die sich selbst ins Gehirn geschissen haben. Dieser Vogeldreck überall.
Menschliche Dummheit.
Überall.
Nicht. Doch.
Wenn es nicht Reste vom Paradies gäbe, würden die Schwalben gar nicht mehr kommen. Irgendwo MUSS also hier noch ein Rest Paradies sein. Zwischen den Wolken.
Auf dem Draht.
Im Wald.
Am Horizont.
Dort.
Sei auf Draht.
Mensch.
Schwalbe.

Mittwoch, 22. Juli 2009

DORFSTRASSE




Namenlos.

Vor- und Zu
Name,
Postleitzahl,Ortsname,
Hausnummer.

Fertig.
Europa.
Kommt an.

Es sei denn,der Zentralcomputer des Postkonkurrenten schluckt die Postleitzahl nicht. Dann geht die Post zurück. Dann kann man noch "die andere-die neue" Postleitzahl nehmen. Versuchen. Ja,es gibt zwei Postleitzahlen. Für 50 Leute. Ein-wohner. Für ein kurzes Stück Straße ohne Namen. Ist neu. Niemand weiß warum. Wozu. Weshalb.

Es ist so.
Europa.
Eben neu.

Die Dorfstraße ist schmal. Duldet stellenweise keinen Gegenverkehr. Wehe der Gülleholer überschneidet sich mit dem Schulbus. Theoretisch geht es nicht,daß sie aneinander vorbeipassen. Irgendwie aber doch. Mit gewaltigem Können. Kantenabbrechend.
Diese Straße passieren so wenige Autos,daß man des Nachts auf der von der Sonne aufgeheizten Asphalt-decke Restwärme nutzend liegen kann und die Perseiden beobachten. Kann. Wenn jemand mit liegt. Eine Stunde ohne aufzustehen. Sternschnuppen zählend. Sich wünschend,niemand erfindet eine 3.Postleitzahl. Einmal haben wir zu fünft gelegen. Als K. noch da war. Jetzt wohnt K. auf einer Insel. Kontakt haltend. Beiderseits. Immer noch wortloses Verständnis. An den Abständen der Telefonate abschätzend,wie es einem gehen könnte. Es geht so. IMMER-hin werden die Abstände NICHT tendenziell größer. Anfang August sind sie da. Die Sternschnuppen. Die meisten sieht man nach 2 Uhr. Knall 0 Uhr wird die Sache behördlich vorbereitet. DANN nämlich wird per Zeit-schalt-uhr die gesamte Straßenbeleuchtung ausgeschossen. Die Gemeinde spart. Hoffentlich nicht auf die 3.Postleitzahl. Nach Null Uhr wird die Welt verbessert.
Wer jetzt nach Hause will ist eh zu spät.
Oder blau.
Und muß Sternschnuppen sehen. Kosmischer Staub. Nur Millimeter groß. Manchmal Zentimeter. Dann aber über den ganzen Himmel. Volle Breitseite.

Hinter dem Berg verläßt das Milchauto die Melkanlage. Es wird langsam hell. Mit Sicherheit.
Die Milchstraße entschwindet.
Obwohl sie da bleibt.
Sich windend.
Einfach übertönt von der Sonne.
Vor blauem Himmel.
Die Straße neu wärmend.
Hoffentlich auch Europa.
Gelbe Sterne im Kreis.
Auf blauem Grund.

Namenlos.

ALTERNATIVE AGGRESSION


Gegen-über WOHNT eigentlich niemand.
Oder sagen wir mal "so halb".
Dann wenn jemand da ist eben.
Sonst ist auf der GEGENseite des Tales nix weiter. Wiesen. Weiden. Himmel. Südseite. Ein trennender Bach. Der im Frühjahr zur Schneeschmelze Überstunden schluckt. Austrocknen tut er nie.
Nichts versperrt meinen BLICK aus den (angekippten) Fenstern oder draußen in den letzten drei Tagen MEHR als das mit EINBRUCH des Tages nicht enden wollende GeSCHREI der achso alternativen Feriengast-Kinder. Ein nicht austrocknender Tränenfluß ergießt sich ins akustisch geografisch geklüftete Tal.
Düsenfliegerlärm im Jammertal.
WEINEN. Und wie!
Heulen.
Schreien.
IMMER. Den GANZEN Tag.
Nicht etwa vom Spiel. Nein, es klingt ernstzunehmender.
WICHTig.
WIE kann man als ErWACHSENer sEIN Kind SO weinen lassen?
Nahtlos.
Warum eigentlich müssen Kinder von alternativen Leuten mehr Lärm SCHLAGEN als "traditionell" erzogene Kinder...?
Feriengäste in einem ansonsten nur unregelmäßig bewohntem Quarkputzobjekt.Mittlerweile ein schönes Haus. Wieder. Sprüchlich. Aber nett anzusehen.
4 Becher Quark auf die Giebelfläche eines mittelgroßen Mietshauses. Eigentlich müsste ich froh sein. Bin ich auch. Die neu gebaute Auto-Bahn (was denn nun? Auto oder Bahn?) könnte lauter sein. Hinter dem Berg. Oh. Jetzt beginnt jemand zu trommeln. Na schön. Ich habe ja Urlaub. Die Gegner aber auch. Trommelnd. Lärmschlagend.
Es waren schon einige Gäste da. Aus dem anti-AUTOritären Lager. Mit schweren Autos mitunter. Spritschleudern. Neueren Baudatums. Aber das ist wieder ein Extra-Thema. "Die verlorenen Ideale der geldgeilen Studenten... oder so." Wenn sie Erwachsen geworden sind. Und der Droge "verfallen" sind. Rauschend wie der nie versiegENDE Bach. Geld. Un-Mittel-bar.

Im "Grunde"...
...GENOMMEN.

Müßte man die größte lieferBARe Benzinkettensäge anwerfen die es gibt. Stihl-voll. Nein. Kein Massaker. Ich bleibe Mensch. Nur zum arbeiten. Etwas "künstliche Dorfüdülle" herstellen. Einfach so. Als klangliche Höralternative. Fuck-ultativ. Was ist eigentlich alternativ? Naiv? Nicht. Alternativ ist wohl eher ÜBERlegt. Sinnvolle Unlogik. In sich ebenso widersprüchlich wie Otto. Normalverbraucher. Otto kann man neutral drehen und wenden. Jemand der VON SICH behauptet alternativ zu sein,trägt ein unsichbares Plakat mit sich herum. Widersetzt sich der allgemeinen Mode. Erstmal. Merkt nicht,das er ebenso eine Mode unterstützt. Aus der wiederum Leute ihren Profit ziehen. Berechnend. Eiskalt. Scheiß Umwelt. Der Öko ist eine verläßliche Geldquelle. Ebenso wie Otto. Nur eben "ganz anders". Bin ich alternativ? Kann sein. Eher nicht. Nur weil ich aus alten Dachziegeln ein Nebengebäudedach MACHE,bin ich nicht alternativ. DAS ist auch eine Art Mode. Möbel ablaugen. HIstorisch gab es solche "restaurierten" Möbel mit sichtbarer EinfachholzOBERFLÄCHE nie. DAS ist 100% eine ModeerSCHEINung. Wobei wir beim Holz wären.
Kettensäge anschaffen.
Um einen Grund zu haben völlig überdimensionierte Ohrenschützer im Haus zu haben. Sowas fehlt mir.
Nicht.
Denn im Winter,wenn der Berg verweht ist und sich der sommerbeREIFTe SUV-Städter nicht durch den rauen Rauhreif traut ist es still hier.
Auch am Tage.
Doch.
Die Stille traut sich.
Mit voller Wucht.
Eiskalt im Sommer.

PS: ich habe eine Kettensäge. EXTRA eine elektrische. Weil die nicht so viel Lärm macht. Und Ohrenschützer überflüssig macht.
Überflüssig.
Der Bach ist nicht überflüssig.
Er trennt das Tal.

HIMMELS-FLIEGE


Heute habe ich aus "einem bestimmten Grund" (fern-gesteuert) meine Kamera genommen und bin "mir selbst aufs Dach gestiegen". EIGENtlich macht das nur der SchornSTEINFEGER. Ich habe sonst eigentlich keinen Grund,meinen smarten Oberkörper durchs Dachfenster gleiten zu lassen. Es ist auch mehr eine Luke,denn ein Fenster. Gerade so groß,daß Fliegen,welche aus welchem Grund auch immer in den Dach-boden (Unwort!... Dach-boden :-))geraten sind- DORT ihre letzte Hoffnung auf Freiheit aus-leben können. Aus-leben... schon wieder so ein Unwort. Ohne in den undankbaren Kreislauf des "gefressen-werdens" hineinzugeraten. Aber auch nicht hinaus. Denn dieses Fenster ist geschlossen. Sonst.
Bei meinem ferngesteuerten Schnellversuch HIMMEL FOTO-grafieren zu "müssen",stand sie plötzlich DA.

Die Fliege.

Auf dem Firststein. Dem ungefegten. Sonnen-an-betend. Wieso "sitzen" Fliegen eigentlich? Ich habe noch nie eine Fliege "sitzen" sehen... also hier bei mir STEHEN Fliegen.
Ausnahmsweise?
Anstandslos.

Sonntag, 12. Juli 2009

URLAUB


Urlaub zu Hause... 14Tage mal was am Haus "durchziehen"... für mich.Ergebnisse dann auch hier.

Dienstag, 7. Juli 2009

CHATTEN


Helm ab Frau Mütze.
Der Chat. Ja ich habe es getan. Bis ich eine Art Füllstand erreicht habe. Alle haben mir abgeraten "es" zu tun. In Handychaträumen geträumt...fett geflatet.... in Internet neu.de alles beim alten be-lassen.
Mitunter hat es mir Spaß gemacht. Aufgefallen ist meinen Gegnern,daß ich irgendwie anders schreibe .Tippticke. Mag sein. Dessen war ich mir nicht vordergründig bewußt. Am Anfang. Nach dutzenden Telefonaten dann schon. Und nach einigen wenigen Treffen dann erst recht.
Beispieldialog (in zwei Teilen...)
Dem Ganzen ging von meiner Seite ein nichtkompatibles ungutes Sinn-haben-Gefühl voraus. Aber wenn eine Frau darauf besteht-mit NachDRUCK- sich treffen zu WOLLEN,dann wäre es zumindest einen kleinen Ver-such "wert". Also.
Erster Teil,vorbereitendes Telefonat,es ging aus-schließ-lich um einen Treffpunkt,mehr nicht... : ich... "Wo wollen wir denn hingehen,Du kennst Dich doch besser aus in... ?" Antwort Chatgegnerin: "Ich ziehe aber keinen Rock an!" Ausrufezeichen.
Wie jetzt? Von Klamotten war doch in meiner Frage gar KEINE Rede. Ich habe das Wort "Rock" vorher noch nie verwendet im Gespräch. Ganz sicher nicht. Ganz ganz sicher. Denn ich habe eine Schwäche für Frauen,die Röcke anziehen und vermeide DAS Thema solange ich kann. Weil sonst bin ich ja GLEICH wehrlos.
Zweiter Teil,selbe Person,sich REAL gegen-über stehend...ich mit HEIRATS-ANTRAG-NEUTRALEM Kleinblumenstrauß (nennt meine Floröse Biedermeierstrauß)... freundliches Lächeln dazu (ich)... hinreichend... vorsichtig... bitte... Achtung,JETZT KURZ ABDUCKEN... SIE: "WAS isn DAS?"... (ICH in Gedanken: na BLUMEN. Absichtlich ohne ROTE oder WEISSE Rosen...Prolentenkuh. Ich will heim...)
Es ist nicht so einfach. Ich hoffe,sie hat jemanden gefunden,der zu ihr passt. Bier macht auch eine Blume. Ich trinke keins.
Von da an war die Luft raus. Es gab auch schönere Begebenheiten. Die in einem halben Jahr probewohnen gipfelstürmten. Und wir finden uns immer noch nett. Aber jeder macht wieder seins.
Es gibt noch eine zweite Möglichkeit zu chatten. "Nur so"... Als Denksport... oder... ach...
Wenn man den Kennenlernaspekt ganz weg läßt beim chatten,wird es nicht einfacher. Frauen können genauso drängeln wie Männer. IRGENDWO sind wir alle gleich. Mir war es vergönnt,EINE Nadel im Heuhaufen zu finden. Eine. Wo frontal die Fronten geklärt waren/sind... wo zwei Gehirne die beiden Seiten EINES Reiß-ver-schluß-es BILDEN. Mit Spaß. Lachen. ALLES unreal irre finden. Dürfen. EINES weiß ich mit Sicherheit. Ich werde mich NICHT auf die Suche nach einer zweiten solchen Person machen in irgendeinem Chat. Sondern aus diesem Reißverschluß etwas entnehmen für mich. Für meine eigene Zukunft. Los-machen. Nicht zurückschauen. Los-lassen. Abschlucken. Mit niemandem über näheres sprechen. Eine kleine Hoffnung in mir tragen,daß es noch nicht zu Ende ist.
Meine Gedanken in gemalten Bildern weiterLEBEN lassen. Bilder,in denen der Betrachter sich selbst erkennt. Fragen hat an mich. Und an sich. So wird es. Sicher. Alles hängt nur von mir ab.

Samstag, 4. Juli 2009

SOMMER



Irgendwie ist jetzt Sommer geworden.
Eine Erkältung an und in mir weicht langsam und macht Platz für schöneres. Was es nicht in Tablettenform gibt. Was man gar nicht kaufen,leasen oder sonstwie kann.
Entweder man beMERKT es oder eben nicht.
Da bleibts.
Man kann auch niemanden dazu zwingen... zum Sommer.
Licht und Schatten.
Ja,das ist der Ort,den ich mir rausgesucht habe. Zum wohnen. Jeden Tag komme ich nach der Arbeit über diesen Berg gefahren. Spätestens DANN beGREIFE ich Jahreszeiten.
Berg und Tal.
Himmel und Erde.
Thermik,die sich einen GREIFvogel schnappt.

Freitag, 3. Juli 2009

BAUMATERIAL



Wer das Wort Baumaterial hört,denkt ZWANGsläufig an "Baumarkt... Baustoffhandel".
Ich nicht.
Weil DAS,was ich gern hätte nicht in jedem Falle DA zu haben ist.
DOCH,es gibt auch Gipskarton in meinem Haus. Aber eben auch sogenannte "historische Baustoffe"... wiederverwendete. Ökologisch sinnvoll. Obwohl ich NICHT der Oberöko bin als Mensch. Diese Weltverbesserermentalitäten -am Ende noch militant im Charakter- sind mir fremd. Ich mache es,weil es EINFACH SCHÖN aussieht.
Punkt.
Und ich genau weiß,DAS gefällt mir in 20 Jahren noch.
Wenn ich mal groß bin.
ERwachsen?

Mittwoch, 1. Juli 2009

PANOMETER


www.asisi-factory.de/de/Panometer/Dresden

Heute habe ich es mal gemacht... die vor fast einem Jahr geschenkt bekommenen Eintrittskarten zu "1756 Dresden" dem Mythos auf der Spur,Panorama der Barockstadt...EINGELÖST. Mit M. der Schenkerin. Danke.
Gigantisch. Nicht in Worte fassbar. Aufgefallen ist mir,daß alle,die dort auch BeSUCHER waren sich die SACHE viel schneller angesehen haben als wir. Und ich fühlte mich schon bissel gehetzt. 2 Stunden sind sowas von schnell um,wenn ETWAS SEHR interessant ist.
Eine Fotoerlaubnis wurde mir verwehrt am Eingang. Hätte ich doch bloß NICHT gefragt. Ich war leicht angesäuert daraufhin. Die Frau wollte meine PLZ wissen wegen einer Besucherstatistik. Diese konnte sie sich in die Haare schmieren. Mistfink. Meise oder was?
Zum Glück hat Herr Yadegar Asisi alles gut gemacht,was das künstlerische anging. Kann ich jedem "Sinn-Fühligen" Wesen ans Herz legen,sich das anzusehen.
Man kann (wenn man es kann...) wunderbar seine Gedanken gleiten lassen und sich "DRIN VERLIERN"...
"Wir sind dabei uns zu verliern... ich bin dabei,du bist dabei"... Clueso hat auf meiner Heimfahrt sein "übriges" getan um über die nicht mitgenommenen Fotos hinwegzukommen. Auf dem Weg zum Panometer wollte ich in einem Technikmarkt etwas zum Reinigen der SRK Objektivlinse kaufen... gabs nicht. ABER... die Maxi von Clueso.2,99... mitgenommen. Im Auto ist DER ORT AN SICH,wo ich am Liebsten Musik höre. Keine Blöden Kommentare... Landschaft.Auto.Musik.Ich.Punkt.
Warum mir der Text von Cluesos GEWINNER so sehr gefällt...seine simple Struktur. Sie dreht sich. Wie ein Panoramabild. Ein Foto im Panometer. Habe ich DOCH eins. In meinem Gehirn. Ein viel schöneres. Ohne Erlaubnis.
Danke an M(Karten)+J(Cluesotip)+A(sisi).
Alles ist ru(h)nd.
"...reg dich auf und komm zur Ruh."
Was ich noch faszinierend finde am Gewinner Lied sind die vielen FRAGEZEICHEN,die Clueso ja nicht singen kann. Und es offen BLEIBT,ob da nun eins ist oder NICHT. Gut,man kann den Text in Schriftform DAZU nehmen... muß man aber nicht. Und so entsteht neben der Musik und dem Text noch eine WEIT-ERe DIMENSION. Und nochmehr.
Ich bin DABEI.