Sonntag, 19. Dezember 2010

Ohne Überschrift.




...so etwa 20...30 Meter von meiner Haustür weg... der Berg da hinten sieht von hier relativ harmlos aus, ist er aber nicht...er ist in einem schneereichen Winter eine Garantie dafür, daß sich hier her "niemand" verirrt.. hinter der Kuppe steht dann so ein mobiles rundes weißes Schild mit rotem Rand.


..."Das Fall-Rohr".

    Gemalt vor vielen Jahren, nach einer Skizze, bei der ich tatsächlich auf der Straße gelegen habe. Einfach so. Damals war ich wohl etwa 17 Jahre alt oder so.
... ich habe gestern und vorgestern jeweils einmal den folgenden Satz gesagt : "Es gibt wahrscheinlich nichts, wo ich von meinem wechselhaften Lebenslauf derART profitieren kann/könnte, wie bei der Malerei."
...nun müßte ich es bloß mal machen.

Malen.

Spuren im Schnee...

Die Maus geht "die Sache" von unten an...
Zwischen Bach und zugfrohrenem Dorfteich...
 ...sucht der Marder des Nachts die Bäume ab...

  ...Viel Gedränge unter der Futterstelle.
Flügelschläge der Amseln...
Am Horizont hängt eine Wolkenwurst über dem Gebirgskamm.

Sonntag, 26. September 2010

Interessante Seiten, für Leute, die Gemüse selbst anbauen...

...damit es MIR nicht verloren geht UND anderen vielleicht von Nutzen ist...auf Inhalte habe und hatte ich keinen Einfluß, denn ich habe das Forum erst im geschlossenen Zustand gefunden, auch gut !...gefunden HIER --->

  http://www.selbstversorgerforum.de/index.php?sid=cb03a9e77db8c44e089a9928f9ec395b

...das "gute" an der Selbstversorger-Forum-Seite ist... man kann nix mehr reinschreiben :-) ...somit ist es wie ein nützliches Archiv und bleibt übersichtlich und Zeitsparender als sich ständig wandelnde Foren.

Samstag, 10. Juli 2010

RÜGE...nicht ernstzunehmENDE



Lieber Gott.
Ich habe was zu bemängeln.
Deine konstruktive Ausführung des Pferdes.
Bei der Hitze stehen sie da und wollen eigentlich nur ihre Ruhe vor den Fliegen haben am Kopf.
Und was hast Du -lieber Gott- dagegen ausgedacht!?
Einen Wedelschwanz.
Am Zweitpferd.
Was daneben steht.
Das Erstpferd wedelt wiederum seitenverkehrt am Zweitpferd.
An sich gut gemacht.
WIESO mußtest Du den Wedelschwanz aber ausgerechnet ÜBER dem rektalen Abgasausgang anordnen, wo Du doch genau wußtest, daß das wiederum die Fliegen am Meisten anlockt?
Das ist doch eine Art Perpeduum Mobile in gemeinster Weise.
Warum hast Du die Mähne am Pferdekopf nicht wedelbar konstruiert?
Das wäre doch viel einfacher.
Beim nächsten Mal, ja?
Ansonsten DANKE für die Welt die Du um die Fliege drumrum konstruiert hast.
Echt jetzt mal.

Donnerstag, 8. Juli 2010

DIE BLEILOCHTALSPEERE...schönes Spiel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bleilochtalsperre
...beim Hochladen der Bilder habe ich überlegt : "Alex, was schreibst Du heute...?"
Mit einem SCHLAG fiel mir das Wort
BLEI-LOCH-TAL-SPERRE ein.
Natürlich zweck-entfremdet.
Ich leide an einer Bleilochtalsperre.
Schwer hängt sie an mir und presst mich in Richtung Neuseeland.
Neu-see-land. Weil das etwa gegenüber ist, wenn man den Globus durchbohrt.
Ja.
So geht es mir seit Wochen.
Wortlos vor mir selbst.
Blei.
Loch.
Tal.
Sperre.
Neu.
See.
Land.
Bleilochtalsperre als Seelenzustand.
Talsperre...SEE-len-ZU-stand! Irre! Eine Mauer steht im Tal und macht den See zu. Ist das nicht der Wahnsinn! Was man mit Wörtern machen kann. Wahnsinn... <--- schon dieses Wort wieder... :-)
Ich bin begeistert. Be-geistert. Ent-geistert.
Deutschland hat verloren. Auch gut.
Zum Glück bin ich kein Fan.
Na gut...Natur-Fan bin ich. Ohne laute Tröten.Ohne Gorgonzolas, oder wie der Käse heißt.
Heute sollte auf Arbeit seit Wochenmonaten nix weiter los sein.
VorSICHTshalber habe ich mein Zeichenzeug mitgenommen.
Dann dochwieder voller Platz mit Arbeit.
ABER:
In der Pause habe ich etwas zu zeichnen begonnen.
Seit Monaten.
Jetzt weiß ich, was mir fehlt.
Zeichnen und hier Wörter auspressen.
Unter anderem.

Freitag, 18. Juni 2010

In-zwischen jetzt.

Bin wieder da ohne weg gewesen zu sein.
Hier war Frühling inzwischen.

Samstag, 13. März 2010

Nochmal nur kurz...
...auch am 8. Tag geht es mir unverändert gut. Nur mein halber Husten geht nicht weg. Komisch. Diese Woche ist nicht viel von den Dingen geworden, die ich nebenbei mit machen wollte ursprünglich, dafür aber eine ganze Reihe anderer wichtiger Dinge. Nächste Woche gehe ich wieder arbeiten und werde weiterfasten. Heute habe ich angefangen etwas Sport nebenbei zu machen. Den Tag neu strukturieren, damit ich nach dem Fasten nicht so schnell in alte Muster zurückfalle.

Mittwoch, 10. März 2010

Nur kurz...
...mir geht es gut mit dem Fasten. Heute ist der 5.Tag. Erstaunlich wie sehr sich der Körper "einnordet"

Samstag, 6. März 2010

Heute ist mein erster Fastentag. Entgegen eines guten Rates habe ich das "FX Passage SL" Salz zur Darmentleerung nicht gestern Abend genommen sondern jetzt am Morgen. Weil ich es wenigstens einmal bewußt wahrnehmen will. Beim nächsten mal dann "über Nacht".

In mir.
Müßte eigentlich "gleich losgehen".

Meine Halsschmerzen der letzten Tage sind in Husten umgeschlagen.
Nicht gerade schön.

Wie zur Ironie habe ich vorhin ein kleines Päckchen aus dem Briefkasten genommen.
Inhalt : zwei Stück Räucherlachs.
Für Siggi und mich.
Danke Katrin. Viele Grüße nach Amrum! Siggi wird kommende Woche etwas Küchenelektrik machen bei mir und die Backröhre anschließen.
Mein Stück landet erst mal im Frost.

Vorhin habe ich mich gewogen.
Den Zeiger etwas über Null Komma gedreht.
82 kg.
Die letzten Tage und Wochen haben also schon "was gebracht".
Wo ich 25 war habe ich 72 kg gewogen.
Wie ich jetzt an mir herabschaue wäre es gut, etwas abzunehmen.
Und dann Holz hacken.
Seine Jugend kann man nicht zurückholen.
Aber ich habe begriffen, daß man "da anschließen" kann.

Fasten bedeutet ja aber was anderes.
Ballast loswerden.
Ganzheitlich.

In mir macht es.
Ob ich noch ein Glas Sauerkrautsaft trinke?
Ich bin ja bestens ausgerüstet zum Fasten.
So viel leckeres Gemüse hatte ich wohl noch nie zu Hause wie heute.
Brühe kochen.
Das Einkaufen in der Verbrauchergemeinschaft in der Pohlandpassage macht mir immer mehr Spaß.
Pohlandpassage. Aha.
Das Passagesalz "rumoooohhrt" in mir.

Da ich das alles sehr bewußt wahrnehme in den letzten Tagen und Wochen staune ich etwas.
Was ich alles "so gemacht" habe über die Jahre.
Jetzt also keine Eis-Familienpackungen mehr mit großem Löffel essen.
Oder so einen Umkarton Halloren-Eis auf dem Nachhauseweg.
8 Stück.
Sind aufgegessen am heimatlichen Ortseingangsschild.
Seit Tagen versuche ich, mein essen zu KAUEN.
32 Kaubewegungen sind natürlich blanke Theorie.
Neuerdings gehe ich ja nicht mehr so oft in Supermärkte.
Ja gut. Kohlenanzünder für den Holzofen kaufen.
Jetzt beobachte ich plötzlich mit einigem Abstand, WAS sich die Leute so alles einverLEIBen.
Einen EIMER Zuckerschaumwaffeln. Die fand ich schon als Kind eklig.
Und immer wieder Kisten"weise" Bier, Bier, Bier.
Der Mensch ist komisch.

So.
Der Tag beginnt.
Man soll viel trinken.
Nein, kein Bier jetzt.


Freitag, 5. März 2010

FASTEN

Frei-Tag.
Heute ist der Entlastungstag.
Letzte vorbereitende Einkäufe tätigen.
Morgen beginnt mein erstes Fasten.
Draußen schneit es in fetten Flocken.


"
Also ging ich diese Straße lang
Und die Straße führte zu mir...

Dieser Weg wird kein leichter sein
Dieser Weg wird steinig und schwer
Nicht mit vielen wirst Du Dir einig sein
Doch dieses Leben bietet so viel mehr

Manche treten Dich
Manche lieben Dich
Manche geben sich für Dich auf...
"
Xavier Naidoo



Los jetzt.
Dieses Leben bietet so viel mehr.

Dienstag, 2. März 2010

Nachdem es in den letzten Tagen mächtig getaut hat und vorm Penny-Markt die Silvesterknaller wieder aus der Versenkung auftauchten, ist heute wieder alles weiß.
Hier.

Mittwoch, 17. Februar 2010

WACHOLDERDROSSEL

Gestern und heute hatten wir auf Arbeit Besuch.
Eine Wacholderdrossel.
Sehr interessanter Vogel.
Bewirft seine Feinde mit Kot, der diese flugunfähig machen kann und das sichere Ende für diese bedeuten kann. Also Elstern und Krähen, haltet euch da mal lieber raus.

FEIERABEND

Unbeirrt von den Nachrichten vom kommenden Regen tut der Schneesturm so, als wäre ihm das Wetter Wurst.

FARBSTOFF TARTRAZIN


Farbstoff Tartrazin.
Ist drin.
Im Wasabi- Käse.
Diese Verbrecher.
Nachdem ich bei Wikipedia nachgelesen habe, was DAS ist, habe ich sogar Wut.
Das ist ja VORSATZ !!!
In Amtsdeutsch: Beihilfe zum versuchten Mord.
Wieso ich überhaupt gelesen habe NOCHMAL, was da im Käse drin ist ???
Weil ich jetzt gerade das letzte Stück gegessen habe mit nichts dazu und plötzlich Herzstechen bekam.

Heute war ein bewegter Tag.

Früh Schneesturm die ganze Nacht über.
Die Wehe bläst zum Volkssturm.
Sie weiß, daß ihre Tage gezählt sind.
In den Wetternachrichten taut es schon.
Da will sie den Endsieg doch noch an sich reißen.

Die Bilder:
Der Hintern der vor einigen Tagen von mir beschriebenen Wehe.
Heute früh.
Ich habe gleich angehalten und GEHORCHT.
Am Horizont im Scheesturm kann ich die Schneefräse ARBEITEN hören.
Zu sehen ist sie noch nicht.
Also erstmal warten.
Die Wulst unter der Sonne ist der Schneesturm.
Über den Wolken sieht man den Kondensstreifen eines Flugzeuges.
Vielleicht nach Süden ins warme.
Auf alle Fälle nicht die Cesna, die gerade in Kleingießhübel abgestürzt ist.
Die Wehe.
Das garstige Weibchen.
Ist heute gar nicht handzahm.
Die Straße ist DA vorn NUR EINSPURIG, der Rest ist Wehe.
Ein übereifriger Rentner hat dort DRIN gerade den Rückwärtsgang eingelegt, weil er nicht auf die Idee kam mit dem HORCHEN.
Aber er ist auch aus dem Nachbarort.
Ich hatte 3 Minuten vorher schon meine erste Schneewehenerfahrung DURCH.
Speed, Speed !!!
Und nicht genau wissen wo die Straße langgeht, weil sie nicht zu sehen ist.
Hoffen, daß nix entgegen kommt.
Und dann RECHTZEITIG bremsen, denn GERADEZU ist der Dorfteich.
ABS ist im Winter das letzte.

Das andere Bild zeigt meine Haustür heute früh.
Das finde ich wiederum schön.
Gib es nur bei Sturm.

Dienstag, 16. Februar 2010

SICH SELBST AUFESSEN WOLLEN

Heute war zwar Fasching, aber ich hatte ganz anderes im Sinn.
Zum Mittag habe ich mir wie gestern einen Salat bereitet, da hätte ich mich reinlegen können.

Rucola, eine geraspelte Möhre , etwas Hirse noch warm(alles Bio...), geriebenen japanischen Wasabi Käse und Buttermilch mit etwas Tomatenmark gequirlt.
Dazu den Rest der Buttermilch mit geschrotetem Leinsamen getrunken.
In der Mittagspause auf Arbeit.

Menschenauflauf zum Mittag in der Betriebsküche.

mmmmm :-)
Der grüne Käse hat ja diesen Wasser-Meerrettich-Geschmack, der sich wunderbar mit dem Rucola ergänzt.
nochmal mmmmm :-)

Jetzt ist es 22:21 Uhr und ich habe mich gerade mit Kokosöl eingecremt.
Bloß mal so als Test.
Gekauft habe ich es, weil jemand von in Kokosöl gedünsteten Vollkorn-Knoblauch-Spaghetti schwärmte. Eine Frau in einer Zeitschrift aus einem Bio-Laden.
Kokosöl. Noch nie wahrgenommen. Gekauft, gegooglet und gelesen. Man kann es tatsächlich zur Hautpflege verwenden. Ich rieche jetzt wie eine lebende Kokosnuß und könnte mich selbst aufESSEN.

Mal sehen, was ich heute träume.
Im Dunstkreise meiner Kokosbalsamierung.
Gestern Nacht habe ich von einem schwarzen Nissan Patrol geträumt, den jemand restauriert hatte und ich bin da wie ein kleiner Junge drumrumgeschlichen mit weit aufgerissenen Augen.
Ja, genau SO EINER.
So ein schöner langer eckiger.
Wie ich 2 hatte.

Egal.
Jetzt habe ich mich und meine Kokosaura.

mmmmm :-))

Sonntag, 14. Februar 2010

368/2

Heute taut es hier.
Trotzdem "liegen" hier noch 35-50cm Schnee, wie man an den Größenverhältnissen der Mülltonne rechts sehen kann. Ich habe sie ja nicht zu einem Drittel eingegraben vor dem Winter.
Ab welcher Höhe "steht" Schnee eigentlich?

368/2.
Steht auf dem Behälter.
Vollkeramik.
Sauschwer.
KRÄUTERLIKÖR stand da mal drauf.
800 Liter.
Ist leider weggewittert.
Und eine Skala, die vielleicht Aufschluß über die Menge Inhalt gegeben hat.
Habe ich verpaßt, daß zu konservieren.
Der Behälter ist von der 1820 gegründeten "Dresdner Presshefen & Kornspiritus Fabrik" auf der Friedrichstraße. Besser bekannt unter "Bramsch".
Den gesamten Behälter habe ich mal mit flüssigem Wachs einbalsamiert.
Er soll hier mal als Regenwasserfaß dienen.
Weil ich die grünen Plastetonnen nicht so mag.
Als Übergangslösung ja. Aber man will es ja auch mal schön haben vorm Haus.
Habe nur noch keine Idee, wie ich den Behälter VON INNEN absolut dicht bekomme, denn er hat Haarrisse.
Granitblöcke für einen Sockel sind schon da.
Auch ein riesiger Messinghahn von einem alten Waschkessel.
Schließlich erträume ich ja den Inhalt in Gießkannen oder Eimer füllen zu können.
Deswegen auch der Sockel, damit man sich nicht so bücken muß.
Man wird nicht jünger.

Weggeben kann ich den Behälter nicht, denn er ist ein Geschenk von jemand, mit dem ich mich gut verstand. Eigentlich müßte ich seinen Namen hier hin schreiben und ihm einige Zeilen widmen, denn er weilt nicht mehr unter uns und im Internet findet man so gut wie nix über ihn.
Unsere Namen ähneln sich, nur mit seinem "von" kann ich nicht dienen.
Blau sein.
Am besten ich schreibe es AN den Behälter.
Genau.

Bald ist Frühling.
Das Fasten rückt näher.
Gift von sich lassen.


Samstag, 13. Februar 2010

OHNE ÜBERSCHRIFT

Foto bitte anklicken, damit die vollen Pixel kommen.
Von links nach rechts:
Kleiber,Sperling,Kohlmeise (am Knödel) und Rotkehlchen (mächtig aufgeplustert), darüber noch ein Sperling und eine Amsel (gelangweilt...von Ästen teilverdeckt)
Viel Zeit habe ich heute nicht zum fotografieren.
Mittags.
Wärend das Essen köchelt mal schnell.
Haustüre auf und schwupp- weggeflogen sind sie.
Zwei, drei Minuten Geduld.
Draufdrücken auf den Auslöser.
Wenn es draußen nicht ganz so bitter kalt ist ist weniger "Betrieb" an den Futterautomaten.
Hin und wieder weiß ich nicht, wie die Vögel heißen.
Vorgestern war "jemand" da mit einer relativ großen Haube auf dem Kopf.
Nicht ganz so groß wie eine Amsel, aber wesentlich größer als Finken.
Könnte eine Haubenlerche gewesen sein.
Aber die sind doch so gut wie ausgestorben in Mitteleuropa.
Gut, man kann ja nicht verlangen, daß sie sich alle bei mir vorstellen persönlich.
Sind ja auch bloß Menschen- die Vögel.
Weiter geht es, der Mörtel ruft.

Freitag, 12. Februar 2010

VG

Verbrauchergenossenschaft.
Ich habe mich angemeldet.
Registrieren lassen.
Jetzt bin ich Genosse.
Seit gestern.
Die Verbrauchergenossenschaft vermarktet Bioprodukte aus der Region und darüber ergänzend vom Globus.
Einkaufen können nur Mitglieder. Genossen und Genossinnen.
Als bisheriger Ernährungslaie ist man vor den Regalen "leicht überfordert".

Habe ich bisher verpaßt.
Kichererbsenpaste.
Steht da plötzlich so im Raum.

Beim probieren der (Demeter) Mahlitzscher Vollmilch hätte ich mir gewünscht, daß mein Gaumen die Größe einer Turnhalle annehmen könnte. Soooo guuuut hat mir das geschmeckt. Nicht auszudenken, daß es NOCH gesünder wäre, gar keine Milch mehr zu trinken. Kuhmilch ist für Kuhbabys und nicht für den Menschen.

Basta.

In den letzten Wochen bin ich ja sanft mit drucklosem Nachdruck an das "Thema" herangeführt wurden. Ein Lernprozeß. Obwohl ich im Leben "immer mal" erhobene Zeigefinger sah. Aber man denkt... (nicht bis zum Schluß...) ...die Bequemlichkeit... "es ist doch SO üblich"... "machen ja ALLE (eben nicht!) SOOO"...Loslassen können in vielerlei Hinsicht. Ja loslassen. Klammern können andere. Programmieren und programmiert sein und werden. Immer wieder neu von den selben Dingen und Personen. Unbemerkt. Denken, daß "sie einem was gutes tun wollen". Mit ihren rastlosen Augen.
Schön ist, daß mir der GeschmacksSINN über die Jahre erhalten geblieben ist. Obwohl ich beim Meerrettich-Nutella-Test 1996 nicht anwesend war. Aber an eine Getränkerarität kann ich mich noch erinnern von "damals". Belgisches Ananasbier. Nicht das primitive nocharomatisierte. Nein richtiges. Dieses, welches traditionell auf dem Dachboden der Brauerei in einem riesigen flachen und vor allem OFFENEN Bottich den wilden (in unserer Luft überall enthaltenen) Hefestämmen ausgesetzt und somit in Gärung versetzt wird. Die Fenster solcher Dachböden bleiben absichtlich offen stehen, damit der Prozess beschleunigt wird.
Viele Produkte, die interessant schmecken, tragen auch kleine ebenso interessante Geschichten mit sich herum. Bei denen es nicht vordergründig nur ums Geldverdienen geht.
In den Wochen vor meinem Fasten tue ich gut daran, mir schon Gedanken über das "danach" zu machen.
Ernährungsumstellung.
Ich bin umstellt.
Von mir selbst.
Ich muß mir Fragen gefallen lassen von meinem eigenen "ich".
Abstand GEWINNEN.
Zum Supermarktregal.
SuperMark hat nicht überlebt.
Euro.
Bio.
Logisch.
Zumindest, wenn man es zuläßt darüber nachzudenken.
Vor sich.
Vorsicht.
Vor Sicht.
Sichtweise.
Weise sein.
Ohne zu verteufeln.
Nur nicht militant werden.
Unextrem sein.
Das wird gut.

Dienstag, 9. Februar 2010

WE WE WE WEHE MINUS GRADE.de

Ford.
Nix wie weg.
Er hilft mir.
Der kleine Ford.
Jeden Tag.
Muß ich an ihr vorbei.
Die Wehe (an der Wehe.).
Garstiges Weibchen.
Wehe wenn sie losgelassen.
Wenn wir spät heim kommen.
Wollen.
Der Ford und ich.
Sie läßt uns.
Durch.
Schleierhaft.
Vehement.
Manchmal läßt sie uns gerade so.
Dann geht sie bis zur durchgehenden Linie rechts neben dem Ford.
Da macht sie sich dick.
Läßt nur eine Spur frei.
Stürmisch.
Schwer.
Die Wehe.
Hier auf dem Bild ist sie grad handzahm.
Irgend was scheint sie erdrücken zu wollen.
Erd-rücken.
Nur nicht uns beide.
In der Stadt liegt kaum noch Schnee.
Schnee von gestern.
Das Bild ist auch von gestern.
Aber die Wehe ist unverändert.
Da.
Naturgemeiselt.
Die Schneefräse schiebt der Wehe einen Riegel vor.
Gemarsriegelt.

Donnerstag, 4. Februar 2010

SONNENAUFGANG

Tagsüber leckt die Sonne am Schnee rum.
Gut zu wissen, daß Schnee auch verdunstet.
Bringt weniger Hochwasser im Frühjahr.
Auch im eigenen Keller.
Am Hang wohnen hat auch in der Sonne so seine Schattenseiten.
Kann man aber etwas tun dagegen.
Gegen vielerlei Schatten kann man was tun.
Licht dagegensetzen.

Sonntag, 31. Januar 2010

WINTERSCHLUSSVERKAUF


Die tatsächliche Menge habe ich erst heute realisiert, als ich den Rest aus den Säcken in meinen Mischeimer geschüttet habe.
Man gewöhnt sich ja an vieles, wenn man es täglich macht.
Es schleift sich ein.
Und plötzlich mit einem Schlag wird einem etwas RICHTIG bewußt.
49 Kilo Vogelfutter in einem Monat. Dazu noch so "Beigaben" wie Äpfel, Walnüsse, Kürbiskerne, ach... UND Meisenknödel. Einige.

Gestern habe ich mir einen Mantel gekauft.
Winterschlußverkauf.
Komisches Wort.
Irgend wie "in sich verdreht" das Wort, wenn man dabei die globale Erwärmung mit in Betracht zieht.
Muß man aber nicht.
Schön, wenn beim Erwerb von Kleidungsstücken jemand mit ist, der einem mit einem kompatiblen Geschmack und überlegenem Materialwissen zur Seite steht...läuft...hochhält...Ruhe bewahrt...mit lacht und schlußendlich den Fachverkäufer mit WISSEN verblüfft.
Verkäufer verblüffen.
Verkaufsschlußwinter.
Verdreht.
Zahlen bitte.
Auf Wiedersehen.

Mittwoch, 27. Januar 2010

WINTER... NICHT NUR AUF ARBEIT


Die Highlights der letzten Tage.
Mein Freund B. ist umgezogen.
Seine Freundin ist im 3. Monat erneut
schwanger.
Bei mir neigt sich der erste 3 Liter Pack Aronia
Muttersaft
dem Ende.
Schmeckt.
Aus dem großen Rotweinglas besonders.
Meiner Kopfhaut geht es jetzt besser.
Der 3 mm Haupthaarschnitt.
Gestern habe ich mich 3 Minuten aus 3 Meter Entfernung mit einem Reh
vor dem Haus
unterhalten.
Vorgestern gabs Knacker und Salami von der
Hirschkuh.
Untergehalten.
Hausschlachten.
3 Knacker.
Davon habe ich einen in gute Hände weggegeben.
M. brachte heute einen multiplen Schokoweihnachtsmann zum sofortigen Verzehr mit.
Prallvoll mit Smartis.
Nachmittags.
Am Abend.
Ein kleines Geschenk an J. aus London eingepackt.
Tochter der guten Hände.
Die guten Hände haben mir schöne Socken gestrickt.
Passen im 3. Anlauf.

Samstag, 23. Januar 2010

WINTERROMANTIK AUF ARBEIT



Die Porzellankatze.
Oberes Bild.
Ungewöhlich Kalt.
Viel Schnee in der Kleinstadt.
Auf Arbeit.
Unteres Bild.
Etwas wärmer.
Weniger Schnee.
Trotzdem noch dolle Minus.
Jetzt Grad.
Amsel arbeitet.
Einen ganzen Apfel am Tag.
Einen ganzen Tag am Apfel.
Gefressen.
Sieht man gar nicht der Amsel an.
Gut, rund war sie schon vorher.
Arbeitsamsel.
Sicher mal ne Ameise gewesen.
Im ersten Leben.
Die Amsel.

Freitag, 8. Januar 2010

ÄNDERUNG vorbehalten...

Also.
Das ominöse Futter nehmen die Gefiederten DOCH.
Gemischt mit den Sonnenblumenkernen.
Na gut.
Und dann noch.
Eine Woche fasten ist zu wenig.
Ok.
Dann eben mindestens 21 Tage.
Das wird ja "was".
Bin aufgeregt.
Gerade DAS sollte man aber nicht sein.
Wird schon.
Beim zweiten Mal geht es dann besser.

Dienstag, 5. Januar 2010

BETRUG

Erstmal.
Gesundes Neues Jahr.
Ich kränkle.
Legt sich.
Vitamine.
Noch mehr als sonst.

Zweitmal.
Ja ich habe mir wieder mal was vorgenommen.
Fürs neue Jahr,
und darüber hinaus.
Möchte 10 kg abnehmen.
Fasten.
Ja echt!
Wird mir guttun.
Ganz sicher.
Gehirn entschlackt schon seit Wochen.
Tut gut.

Drittmal.
Der Betrug.
Ich wohne ja nun "mitten drin".
In der Natur.
Im Winter bedeutet das : Vogelfutter kommt vor dem eigenen Nahrungserwerbe.
Ich bin flexibler.
Die Piepmatzeln nicht.
Entweder haben die was bei minus 15 Grad oder sie fallen vom Himmel.
Ich tue mein bestes.
Äpfel und Aroniabeeren für die Amseln.
Walnüsse (geknackt und ausgelöst von ... <-- danke) für alle.
Gemischtes Körnerfutter aus Spendern.
Gute Erfindung solche Silospender.
Körner.
Kaufe ich in 20 kg Säcken.
Kostet.
Aber ich machs gern.
Jetzt bin ich reingeflogen.
Ich flog rein.
Mistschweine.
Geldgierige Hornochsen.
Schöner gelber Sack.
Ich muß ihn fotografieren.
Andere warnen.
Ein Sack voll Haferflocken!
Drauf stand : ALLEINFUTTER.
In fetten Buchstaben : WINTERFETTFUTTER.
Wahrscheinlich für Hühner oder was !?
Meine Piepmatzeln haben heute gestreikt.
Das gab es noch nie.
Habe heute einen weiteren 20kg Sack erworben.
In der BHG.
Nicht bei HORNbach diesmal.
BHG bin ich noch nie reingefallen.
Heute also "schwarze Sonnenblumenkerne".
Steht drauf.
20kg.
Hoffentlich wird das was.
Ich kann nicht streiken mit der Natur.

Die Kerze auf dem Foto ist selbstgegossen.
Von ...
Schön, oder?
Und Bienenglas.
Ist Lieblings.
Gibts bei manufactum.
Z.B.